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Mit dem Kirchenchor „Cäcilia“ Ockfen unterwegs


Mit dem Kirchenchor „Cäcilia“ Ockfen unterwegs

Susanne Klein 05.09.2019


Am Samstag, 31.08.2019, war es wieder so weit: Der Kirchenchor Ockfen machte sich auf den Weg und diesmal führte die Reise ins beschauliche Cochem.

Um 7.45 Uhr trafen sich die 24 Mitreisenden am Bahnhof in Saarburg-Beurig; zunächst erhielt jeder Teilnehmer ein sog. Lunch-Paket (Brötchen, Wurst, Snack-Tomaten und –Gurken, 1 Apfel, eine Flasche Wasser, 1 Sekt und etwas Süßes). Pünktlich um 8.08 Uhr ging es mit dem Zug nach Cochem, das ca. 70 Minuten später erreicht wurde.

Hier teilte sich die Gruppe zunächst in die „Dauer-zu-Fuß-Geher“ und die „Lieber-fahren-Teilnehmer“, denn der erste Höhepunkt der Cochem-Tour war die Besichtigung der Reichsburg Cochem und die steht nun einmal – wie so viele Burgen – auf dem Berg, d.h. es führt ein Fußweg hinauf oder man lässt sich hinauffahren. Alle Teilnehmer aber erwartete eine spannende Burgführung, die Einblicke in die Geschichte der Burg und das Leben auf einer Burg in den verschiedenen Jahrhunderten gewährte. Der Rückweg nach Cochem gestaltete sich wiederum geteilt: per Pedes oder per Mercedes.

Nach einer solch körperlichen und kulturellen Anstrengung wünschten die Teilnehmer eine Relax- und Erholungsphase, am besten und am liebsten bei Essen und Trinken in einem schönen Restaurant. Frisch gestärkt stand dann die Besichtigung der historischen Senfmühle Cochem auf dem Programm. Seit 1810 werden hier im Kaltmahlverfahren verschiedene Senfsorten hergestellt. Hier konnten die Teilnehmer viele Details um die Senfherstellung erfahren und auch selbst verkosten.

Nach der halbstündigen Führung erwartete die Teilnehmergruppe bereits ein Stadtführer, der in einer unnachahmlichen und gekonnten sowie witzigen Weise die Geschichte und Geschicke der Stadt Cochem zu übermitteln wusste. Viele eingeflochtene Erzähl-Schmankerl ließen diese Stadtführung zu einem Highlight des ganzen Cochem-Aufenthaltes werden.

Es blieb noch etwas Zeit, das malerische Städtchen auf eigene Faust zu erkunden, einen Kaffee zu trinken oder ein Eis zu essen, bevor sich die Gruppe wieder Richtung Bahnhof zur Abfahrt begab und nach einer Bahnfahrt von ca. 70 Minuten den Bahnhof Saarburg-Beurig erreichte.

Fazit: eine gelungene Reise, ein wunderschöner Tag!

Bild: Günter Kleutsch

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